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1960-61
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Bei dem Antrieb solcher Scheiben kommt Richard Schmidt auf die Idee, dafür Schubkurbeln zu verwenden. Für einen totpunktfreien Umlauf wählt er mindestens 3 Kurbeln, die später wegen Ihrer stets zueinander parallelen Lage Parallellenker genannt werden. Dieses System garantiert einen absolut drehwinkeltreuen Antrieb. Weil sich die Schub- und Zugkräfte abwechseln und sinusförmig überlagern, treten keine Kräfte nach außen hin in Erscheinung. Um nun einen veränderlichen Wellenabstand zu überbrücken, bedurfte es der konstruktiven Zusammenfassung zweier solcher Kupplungseinheiten. |
Das Modell eines dieserart kombinierten Parallellenkersystems (Abbildung oben) bewies die Richtigkeit der theoretischen Überlegungen, insbesondere, dass keine Kräfte nach außen hin wirksam werden. Somit bedurfte es für die zusammengefassten Kupplungsendscheiben keiner besonderen Lagerung, d.h. diese fungierten nun gemeinsam als neue Mittelscheibe und wurden nur durch die jeweiligen Lenkergruppen geführt – die Schmidt-Kupplung war geboren. |
11.Mai 1963
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22.April 1965
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Mai 1966
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Ende 1968
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April 1972
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Februar 1973
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Februar 1978
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August 1980
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August 1981
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Juli 1989
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Januar 1996
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April 2002
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22. April 2010 |